Wie komme ich in mehr E-Mail-Postfächer? Und das öfters?

Zustellrate von E-Mails und „Newslettern“ nachhaltig verbessern

Wie komme ich in mehr E-Mail Postfächer

Wachposten machen dir das Leben schwer? 

Stell dir vor, du schreibst einen Liebesbrief an deinen Traumpartner.
Legst dich voll ins Zeug. Gibst alles. Schwärmerisch. Leidenschaftlich.

Du schickst den Brief ab.
Wartest auf eine Antwort.
Und wartest. Vergeblich.
Keine Antwort.

Dir kommt nach ein paar Tagen zu Ohren:
Dein Liebesbrief wurde abgefangen.

Dein Traumpartner hat ihn nie zu Gesicht bekommen!

Tragisch. Und vermeidbar.

So geht es auch immer mehr Unternehmen, wenn sie E-Mails versenden. „Newsletter“.
E-Mails werden abgefangen, bevor sie im Posteingang deines Empfängers landen.
Vergebene Liebesmüh!

Wachposten in Form von Algorithmen und Filter sortieren großzügig aus.
Verschieben in mehr oder weniger unsichtbare Ordner wie „Werbung“ oder schlimmer.

Warum sie das das tun?

Weil sie auf „Alarm-Signale“ achten!
Gnadenlos sortieren sie dich aus.
Sorgen dafür, dass man immer wieder hört:
E-Mail-Marketing funktioniert nicht mehr.

Doch es gibt sie. Die „Trickkiste“. Die Gebote. Die „No-Gos“.

10 davon findest du hier.
Dann klappt´s auch mit dem Liebesbrief.

1. Zeig, woher du bist

Versende von deiner eigenen Domain.

Die, auf der deine „Haupt-Webseite“ auch zu Hause ist.

Gerade bei kostenlosen oder niederpreisigen Tarifen der meisten E-Mail-Marketingsysteme ist das in der Regel nicht der Fall.

Du erzählst deinen Kindern ja auch, dass sie die Türe bei Fremden und Unbekannten nicht aufmachen sollen.

 

2. Komm allein

Vermeide sogenannte „Shared-IP“ E-Mail-Server.

Auch das ist bei kostenlosen oder niederpreisigen Tarifen der meisten E-Mail-Marketingsysteme Standard. 100e oder gar 1000e Versender teilen sich eine einzige IP-Adresse eines einzigen E-Mail-Servers.

Da sind dann schon einmal Versender von Blaue-Pillen-Angeboten, Erbschafts-Benachrichtigungen, Unglaublich-Reich-Lotterien, etc. mit dabei.

Scharfe Torwächter lassen dann auch dich nicht hinein!

 

3. Bewahre deine weiße Weste

Bleib „seriös“.

Wirst du öfters auf „schwarze Listen“ gesetzt, kommst du immer schwerer davon wieder herunter.

Einmal ein unbedachtes Mail mit dem Link für ein „Schnell-Reichwerden-System“ an deine Empfänger senden?

Das kann dir schon ordentlich schwarze Flecken auf die weiße Weste bringen.

 

4. Lade zum Gespräch ein

Fördere die Interaktion.

Stelle Fragen, auf die dein Empfänger antworten kann.

Zeige den Wachposten, dass du als echter Mensch sendest.

Du willst ja schließlich nicht, dass du als „Versandmaschine“ abgewertet wirst.

 

5. Lege die Waffen ab

SCHREIE DEINEN Empfänger nicht mit Großbuchstaben an.

Vermeide Alarm-Zeichen und Wörter wie beispielsweise:

Gratis, kostenlos, garantiert, Geld, EURO, Millionen, 000e, Klicke jetzt, Schnell sein, !!!!, …

Damit haltest du den „Spam-Score“ niedrig.

Ab einem gewissen Grenzwert geht der Detektor los und dein E-Mail wird als „Werbung“ oder „Spam“ eingestuft.

 

6. Wähle dein Publikum mit Bedacht

Idealerweise sendest du nur an Empfänger, die das Double-Opt-In-Verfahren durchlaufen haben.

Importiere (Kunden-)E-Mail-Adressen nur, wenn du sie vorher überprüft hast.

Verwende niemals gekaufte oder gar geklaute E-Mail-Listen.

Oder willst du bereits beim ersten Mal in ausgelegte Spam-E-Mail-Fallen tappen?

 

7. Komm mit Passierscheinen

Wenn du von deiner Domain versendest, hast du einen weiteren Vorteil: Authentifizierung.

Du kannst spezielle Einträge zu den Domain-Name-Server-Einstellungen hinzufügen.

„DKIM“ und „SPF“ werden sozusagen zur leckeren Wurst, die du den Spam-Wachhunden anbieten kannst.

Sie werden dann erkennen, dass die E-Mail wirklich von dir gesendet worden ist.

 

8. Nenne deinen Namen

Im E-Mail-Programm soll bei „Von“ ein Name stehen.

Im besten Fall dein Name als Unternehmer/in.

Und wenn du schon nicht wie Claus Hipp mit deinem Namen für dein Unternehmen stehen willst, dann ernenne einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin zum „Unternehmenssprecher“.

Kennst du den „Herrn No Reply“. Oder die „Frau XYZ Gmbh“? Menschen wollen mit Menschen kommunizieren!

Das wissen auch die Wachposten…

 

9. Sag die Parole

Die Betreffzeile ist ein weiterer Tür-Öffner.

Nicht nur für die Tür-Wächter.

Auch im Posteingang für deinen Empfänger.

Was Spannendes, was zum Naschen und was zum Spielen?

Haben bzw. Lesen will!

 

2 Vorteile:

  • Mit „guten“ Betreffzeilen kommst du bei den Wächtern vorbei.
  • UND stichst dann im Posteingang auch noch unter dem Einheitsbrei hervor.

 

10. Sprich von Mensch zu Mensch

Die Wächter werden immer „künstlich intelligenter“.

Wenn du deinen Empfängern für sie wirklich relevanten Inhalt in einer menschlichen Sprache lieferst, dann können das auch Algorithmen und Spam-Filter (bald) schon lesen und verstehen.

Relevanz ist ohnedies das Zauberwort.

Sesam öffne dich.

Du öffnest damit die Türe zum Posteingang UND auch die Türe zum Herzen deiner Empfänger.

Ich helfe kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei, ihre wiederkehrenden Abläufe und Prozesse in Marketing und Vertrieb zu automatisieren.
Damit sie ihre Kosten senken, ihre Gewinne steigern, Freiräume (zurück) gewinnen und ihre Zeit effizient einsetzen können.

Ing. Andreas Taferner, MAS

"Marketing-Automatisierungs-Ingenieur"